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Eine Stichprobe zeitgenössischer Komposition

4. Juli 2016   |   No Comments

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ein Kommentar von Insa Murawski

 

Das Finale des diesjährigen Kompositionswettbewerbs des Festivals ACHT BRÜCKEN hätte in keinem passenderen Ambiente abgehalten werden können: Die Kunststation St. Peter vereint den (in diesem Fall katholischen) Glauben, Topos des diesjährigen Festivals, mit zeitgenössischer Kunst. Eine Gemeinde, in der die Kirchenmusik nicht mit dem 18. Jahrhundert endet – eine erfrischende Ausnahme! Mehr dazu

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31. Mai 2016   |   No Comments

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von Max Ernst

 

FREUDE. Eine Stunde lang, vielleicht sogar einen ganzen Tag lang, aber doch in der Zeit einer Stunde. Das stand bei dem Lunchkonzert am Samstag auf dem Programm. Offenbar ein Versprechen, das neugierig macht, denn die Kirche St. Peter in Köln war voll. Wohlgemerkt an einem Samstag bei strahlendem Sonnenschein. Mehr dazu

Sechs Sonaten

19. Mai 2016   |   No Comments
Klavier
von Felix Knoblauch

 

Tamara Stefanovich hat bei ihrem Konzert mit den Ustwolskaja-Sonaten hypnotisiert.
Wie die Werke in einer anderen Interpretation wirken können, hat Felix Knoblauch untersucht:
Eine Rezension der Sonateneinspielungen von Markus Hinterhäuser. Mehr dazu

Das ist wie im großen Meer schwimmen, das ist nicht Badewanne

18. Mai 2016   |   No Comments
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von Max Ernst

Max Ernst interviewt Barbara Kuster vom Asasello-Quartett über das Lunchkonzert am 03.05.2016 und die Musik von Horatiu Radulescu Mehr dazu

Kleine Wünsche

18. Mai 2016   |   No Comments

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von Jonas Harksen

Für den Kompositionswettbewerb des ACHT BRÜCKEN Festivals sollten dieses Jahr Vokalsextette eingereicht werden. Zwei Werke wurden für das Finale am 9. Mai zur Uraufführung ausgewählt, die Stücke „Duo Seraphim“ Catalina Rueda und „kleine Wünsche“ von Agnė Mažulienė. Mehr dazu

Himmelfahrt zu Himmelfahrt

18. Mai 2016   |   No Comments

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Messiaens Orgelmeditationen im Kölner Dom

Von Andreas Simon Fischer

E-Dur, F-Dur, Fis-Dur, G-Dur. In der Nacht vor Christi Himmelfahrt erheben sich die vier chromatisch aufsteigenden Tonarten nacheinander von den beiden Orgeln in dem dezent beleuchteten Kölner Dom. Es entstehen raumgreifende Klangkombinationen, die sich im Nachhall der Kirche noch stärker ausbreiten.

Jede Tonart gehört zu je einem Satz von L’Ascension (Himmelfahrt) des französischen Komponisten Olivier Messiaen. 1932/33 schrieb er diese vier sinfonischen Meditationen ursprünglich für Orchester, ein Jahr später bearbeitete er sie für Orgel. Mehr dazu

Ustwolskaja verstehen

18. Mai 2016   |   No Comments

Widmann, Carolin

Johannes Zink und Mariya Kautz im Gespräch mit der Geigerin Carolin Widmann

 

Zweifellos war das Konzert am 9. Mai im WDR Funkhaus am Wallrafplatz einer der Höhepunkte des diesjährigen ACHT-BRÜCKEN-Festivals. Auf dem Programm – Kammermusik von Galina Ustwolskaja und Martin Smolka. Carolin Widmann und Nicolas Hodges führten ihr Publikum an die zerreißenden Extreme der Musik. Nach so einer intensiven und kraftraubenden Aufführung fand Caroline Widmann genügend Zeit für jeden ihrer Verehrer, sogar für einen Hochschulstudenten, der sich bei ihr über die Interpretation der Ustwolskajas Violinsonate beraten ließ. Und auch die Journalisten kamen nicht zu kurz.

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Jewish Funkmasters

18. Mai 2016   |   No Comments
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Zion 80 portraitiert von von Sophia Fischer und Myriam Rosenkränzer

Gegensätze ziehen sich an! Jon Madof und seine Band Zion80 vereinen
traditionelle jüdische Melodien mit afrikanischen Beats a la Fela Kuti.
Das Ergebnis: absolut tanzbar!
Myriam und Sophia haben mit dem kreativen Kopf der Band gesprochen.

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Schwere Kost bei Sonnenschein

13. Mai 2016   |   No Comments

Das Orchester der Kölner Musikhochschule mit Ustwolskaja, Zimmermann und zwei Uraufführungen

 

Von Margarete Buch

Ein gemischtes Konzertprogramm forderte am Sonntagnachmittag (8. Mai) bei strahlendem Sonnenschein die Besucher des ACHT BRÜCKEN Festivals im WDR Funkhaus. Durch die Ankündigung von Werken von  Bernd Alois Zimmermanns und Galina Ustwolskajas angelockt, fanden auch zwei Uraufführungen in diesem Konzert ein beachtliches Publikum. Mehr dazu

Die Radio Happenings mit John Cage und Morton Feldman

13. Mai 2016   |   No Comments
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Von Margarete Buch

Insgesamt fünfmal trafen sich John Cage und Morton Feldman in den Jahren 1966/1967 im Studio des amerikanischen Hörfunksenders WBAI vor dem Mikrophon. Die Radio Happenings wurden als Texttranskription  (englisch und in deutscher Übersetzung) sowie als Audiodokument auf DVD im Kölner Verlag MusikTexte veröffentlicht. Mehr dazu

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