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Die Schönheit des Vergänglichen – Wenn urbane Fabrikgelände zur großen Bühne werden

30. April 2014     |    Kommentare geschlossen

Früher war alles besser.  Langzeitverträge waren länger,  der Arbeitsmarkt stabiler  und in Köln fertigte das   Klöckner-Humboldt-Deutz Unternehmen  Motoren für die ganze Welt. In den ehemaligen Werkshallen der deutzer KHD sammeln sich  nun  Musiker, Schauspieler und Künstler. Das raum13 Ensemble  bringt Schwung in die kahlen Büroräume der Führungsetage:  Alles unter dem Titel  Die Schönheit des Vergänglichen. Die  Führung zieht den  Zuschauer in die goldenen Zeiten des Wirtschaftswunders. Theater trifft auf Soundinstallation.  Schönheit auf das Vergängliche.

Die Schönheit des Vergänglichen- Eine Führung 

 

Schauspieler Florian Lenz in Die Schönheit des Vergänglichen.

Schauspieler Florian Lenz in seiner Rolle als Werksmitarbeiter

 

Marina Cveljo


 
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