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Man muss springen, sonst wird das nichts

9. Mai 2016     |    Kommentare geschlossen
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von Max Ernst

Wie darf man sich ein Streichquartett vorstellen, dass eigentlich für neun Streichquartette geschrieben ist? Oder – wie im Programmheft auch angegeben – für ein Streichquartett, umgeben von einer imaginären 128-saitigen Viola da gamba? Und wie kann man so etwas überhaupt umsetzen? Das Asasello-Quartett hat es für ACHT BRÜCKEN getan und verrät uns wie.


 
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