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Mit ‘ACHT BRÜCKEN 2016’ getaggte Artikel

Sechs Sonaten

19. Mai 2016   |   Kommentare geschlossen
Klavier
von Felix Knoblauch

 

Tamara Stefanovich hat bei ihrem Konzert mit den Ustwolskaja-Sonaten hypnotisiert.
Wie die Werke in einer anderen Interpretation wirken können, hat Felix Knoblauch untersucht:
Eine Rezension der Sonateneinspielungen von Markus Hinterhäuser. More

Das ist wie im großen Meer schwimmen, das ist nicht Badewanne

18. Mai 2016   |   Kommentare geschlossen
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von Max Ernst

Max Ernst interviewt Barbara Kuster vom Asasello-Quartett über das Lunchkonzert am 03.05.2016 und die Musik von Horatiu Radulescu More

Kleine Wünsche

18. Mai 2016   |   Kommentare geschlossen

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von Jonas Harksen

Für den Kompositionswettbewerb des ACHT BRÜCKEN Festivals sollten dieses Jahr Vokalsextette eingereicht werden. Zwei Werke wurden für das Finale am 9. Mai zur Uraufführung ausgewählt, die Stücke „Duo Seraphim“ Catalina Rueda und „kleine Wünsche“ von Agnė Mažulienė. More

Ustwolskaja verstehen

18. Mai 2016   |   Kommentare geschlossen

Widmann, Carolin

Johannes Zink und Mariya Kautz im Gespräch mit der Geigerin Carolin Widmann

 

Zweifellos war das Konzert am 9. Mai im WDR Funkhaus am Wallrafplatz einer der Höhepunkte des diesjährigen ACHT-BRÜCKEN-Festivals. Auf dem Programm – Kammermusik von Galina Ustwolskaja und Martin Smolka. Carolin Widmann und Nicolas Hodges führten ihr Publikum an die zerreißenden Extreme der Musik. Nach so einer intensiven und kraftraubenden Aufführung fand Caroline Widmann genügend Zeit für jeden ihrer Verehrer, sogar für einen Hochschulstudenten, der sich bei ihr über die Interpretation der Ustwolskajas Violinsonate beraten ließ. Und auch die Journalisten kamen nicht zu kurz.

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Ustwolskaja verstehen

18. Mai 2016   |   Kommentare geschlossen

Widmann, Carolin

Johannes Zink und Mariya Kautz im Gespräch mit der Geigerin Carolin Widmann

 

Zweifellos war das Konzert am 9. Mai im WDR Funkhaus am Wallrafplatz einer der Höhepunkte des diesjährigen ACHT-BRÜCKEN-Festivals. Auf dem Programm – Kammermusik von Galina Ustwolskaja und Martin Smolka. Carolin Widmann und Nicolas Hodges führten ihr Publikum an die zerreißenden Extreme der Musik. Nach so einer intensiven und kraftraubenden Aufführung fand Caroline Widmann genügend Zeit für jeden ihrer Verehrer, sogar für einen Hochschulstudenten, der sich bei ihr über die Interpretation der Ustwolskajas Violinsonate beraten ließ. Und auch die Journalisten kamen nicht zu kurz.

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Die Passion aus Sicht der „anderen Maria“

13. Mai 2016   |   Kommentare geschlossen

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Deutsche Erstaufführung von John Adamsʼ Oratorium „The Gospel According to the Other Mary“

von Inga Trost

Mit dem ersten Ton ist klar: Kelly O´Connor regiert den Saal. Sie singt Maria Magdalena in John Adams „The Gospel According to the Other Mary“. Die Geschichte spielt in der Gegenwart und erzählt die Passion Jesu aus die Perspektive der anderen Maria. More

Das Sinnliche des Mikrotonalen

10. Mai 2016   |   Kommentare geschlossen

Grisey gelang die erste transzendentale Erfahrung des Festivals

von Hakan Ulus

Der Komponist des Uraufführungswerks Johannes Maria Staud (*1974) hatte es in diesem Konzert schwer. Er musste sich den Abend teilen mit dem Solitär Quatre chants pour franchir le seuil (1997/98) für Sopran und fünfzehn Instrumente des französischen Spektralisten Gérard Grisey. Der Spektralismus – eine kompositorische Ästhetik, die die Obertöne der Klänge fokussiert – entstand in den 1970er Jahren in Paris: Grisey ist sein Begründer und größter Meister. Die kompositorische Richtung zeichnet sich durch Mikrotonalität, harmonische Innovation und Klangsinnlichkeit aus. More

„Glaube ist interkulturell“

9. Mai 2016   |   Kommentare geschlossen
©Künstleragentur
Felix Knoblauch im Gespräch mit dem Kölner Trio Odilon, der Flötistin Helen Bledsoe, dem Bratscher Axel Porath und der Harfenistin Mirjam Schröder
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„Glaube ist interkulturell“

9. Mai 2016   |   Kommentare geschlossen
©Künstleragentur
Felix Knoblauch im Gespräch mit dem Kölner Trio Odilon, der Flötistin Helen Bledsoe, dem Bratscher Axel Porath und der Harfenistin Mirjam Schröder
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Ustwolskaja im Versuchslabor

9. Mai 2016   |   Kommentare geschlossen

© CEphoto, Uwe Aranas

Die Klaviersonaten der russischen Komponistin als Experiment in sechs Teilen

Von Sophia Fischer

 

Roh, echt und unverschämt direkt. In ihren sechs Klaviersonaten geht Galina Ustwolskaja (1919-2006) nicht gerade zimperlich mit ihrem Publikum um. Dynamische Grenzgänge, akzentuierte, schroffe Tonwiederholungen und scheinbar unkontrollierte Klangausbrüche durchziehen die Klavierstücke, die die russische Komponistin selbst nie als eine Einheit gesehen hat und die doch durchweg dieselbe unmittelbare Sprache sprechen. More

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